Was aus Erwin Meßners „Jungen“ wurde

Was aus Erwin Meßners „Jungen“ wurde

2005 begann Erwin Meßners Sohn Andreas in der F-Jugend des SVH gemeinsam mit Carl Rudloff und Lucas Meyer mit dem Fußball. In der E-Jugend wurde Erwin Meßner Trainer der Mannschaft und er blieb es bis zum Ende der A-Jugendzeit. Zuvor hatte er mit dem Fußball nicht allzu viel im Sinn gehabt. In kurzer Zeit erwarb er theoretisches und praktisches Wissen, das er in seiner Trainingstätigkeit ausgezeichnet umsetzen konnte. Zur Erfolgsbilanz in der Arbeit mit „seinen Jungen“ (und natürlich auch mit den anderen) gehört in dieser Zeit die Erringung der Kreismeisterschaft in der B-Jugend und die erfolgreiche Landesligazeit mit der Jugendspielgemeinschaft (JSG) Börde, die er danach in der JSG Hötensleben/Eilsleben fortsetzte. Meßners Arbeit motivierte, Sohn Andreas nahm bereits als 15-jähriger am Training der „Ersten“ teil. Wenig später folgte ihm Rudloff nach. In der Folgezeit bewährten sich Andreas, Carl und Lucas in der Börde-Oberliga und danach in der Landesklasse.

Rudloff, Meyer, A. Meßner (h.v.l.), vorn E. Meßner

Text/Foto: Reinhard Klar

 

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